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Dieter und Markus

Hitzeschutz für Nistkästen

Alles über den Bau von künstlichen Nistplätzen und der Verwendung industriell hergestellter Nistnöglichkeiten
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Markus
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Markus » Montag 7. Juni 2021, 13:15

Hallo Zusammen,
Biene hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 12:55
Elisabeth hat geschrieben:
Sonntag 6. Juni 2021, 17:13
... Kälte und Nässe sind das weit größere Problem für Mauersegler als Hitze.
... Bei Kälte und Nässe und dem damit verbundenen Nahrungsmangel sterben/schwächeln die sich reproduzierenden Altvögel. Das ist für die Arterhaltung viel bedrohlicher.
... ist der Mauersegler wärmeliebend,...
Liebe Elisabeth,

wir haben im und auf dem Nistkasten sowie unten im Garten Thermometer (INKBIRD ITH-20R-I), die wir drin ablesen können, und haben dabei festgestellt:

oben auf dem Kasten: ca. 1 Grad wärmer als im Garten
im Kasten: ca. 4 Grad wärmer als auf dem Kasten.

d.h., zumindest bei diesem bedeckten / Regen-Wetter haben unsere Lieblinge es im unbelüfteten Kasten ca. 5 Grad gemütlicher als die Außentemperatur.

Vermutlich geben sie selbst genug Wärme ab, die dann teilweise im Holzkasten verbleibt, der ja auch ohne Dämmung ganz gut isoliert.

Wir werden das in den kommenden Sonnentagen weiter beobachten.
Liebe Grüße

gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen. ;)

Klar er ist wärmeliebend aber...
bisher lese und erfahre ich in der allgem. Literatur, dass es nicht die Kälte selbst ist was die Segler schwächt, sondern der daraus resultierende Futtermangel.
Oder habe ich etwas übersehen ?

Auch dass ein Segler oder gar zwei im Stande sind einen Kasten um 5 kelv... oder nun doch Grad ? ;) zu erhitzten halte ich für nahezu unmöglich.
Dieser Energieverlust wäre wohl tödlich für sie, das behaupte ich jetzt mal ohne Berechnungen anzustellen
Hier spielt allenfalls diffuse Strahlung eine Rolle.

LG
Markus
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Biene

Re: Hitzeschutz für Nistkästen - Vorsicht Kamera !

Beitrag von Biene » Montag 7. Juni 2021, 18:47

... inzwischen haben wir wohl leider den Grund für die "Nestwärme" gefunden:

Nachdem wir nun auch Thermometer auf und im 2. Brutkasten installiert haben, fiel uns auf:
Temperatur IM 2. Kasten nur 1,5 Grad über der Temperatur AUF dem Kasten.
Temperatur IM 1. Kasten weiter ca. 4 Grad über der Temperatur AUF dem Kasten.

Der 1. Kasten hat ... eine Mini-Kamera ! Und die wird ordentlich warm ! ;(

Es ist die kleine "wasserdichte WLAN Mini Kamera, NIYPS Full HD 1080P, mit Bewegungserkennung und Infrarot Nachtsicht, Innen/Aussen Weitwinkel". Leider ohne Angaben zur Leistung in Watt (=Wärmeabgabe).

Dies dürfte auf viele Kameras zutreffen; bei den größeren merkt man das nur weniger, weil die Wärme über eine größere Oberfläche abgestrahlt wird.

Wir werden unsere Kamera jedenfalls abschalten, wenn es im Nest zu heiss wird. :thumbup:
Liebe Grüße

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Elisabeth
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Elisabeth » Montag 7. Juni 2021, 19:14

Markus hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 13:15
Klar er ist wärmeliebend aber...
bisher lese und erfahre ich in der allgem. Literatur, dass es nicht die Kälte selbst ist was die Segler schwächt, sondern der daraus resultierende Futtermangel.
Oder habe ich etwas übersehen ?

LG
Markus
Hallo Markus,
eigentlich muss man dabei gar nicht nur auf den Mauersegeler schauen.
Jedes selbst Wärme erzeugendes Lebewesen unterliegt diesem Prinzip.
Hier wird es sehr gut erklärt: Wir müssen Salamipizza essen, um unsere Körpertemperatur halten zu können. ;-) Haben wir keine Pizza, verbrennen wir unser Körperfett.
https://www.weltderwunder.de/artikel/wi ... rperwaerme
Ist die Umgebungstemperatur nun kälter, brauchen wir mehr Salamipizza bzw. Körperfett zum Verbrennen.

Auf den Mauersegler übertragen, bedeutet dass, je kälter es ist, desto mehr Energie braucht er, um seine 41,8°C Körpertemperatur halten zu können.
Diese Energie holt er sich aus der Nahrung, die aber bei nasskalter Witterung nicht zur Verfügung steht.
In einem etwas wärmeren Kasten hält er diese Durststrecke besser durch, da er etwas weniger Energie benötigt und deshalb seine Fettreserven nicht so schnell schwinden.
Je kälter/zugiger der Kasten, desto mehr Energie benötigt er.

Hier zwei Zitate aus dem Weitnauer/Mein Vogel:
S. 43
Der Altvogel mit seinen 41,8°C Körpertemperatur fällt bei Nahrungsmangel in einen Starrezustand. Die Körpertemperatur fällt zuerst auf 36°C. Wenn diese wegen längerem Hungern unter 36°C fällt, so ist Hilfe bitter nötig, sonst ist er nach 3 Tagen tot.

S. 44
1948 waren die Nestlinge im Hungerschlaf früher tot (in kürzerer Zeit tot), weil die Außentemperatur tiefer und das Gewicht --Fettreserven-- der Nestlinge am Anfang des Hungerschlafes niedriger war. --Auch kommt es darauf an, wie gut das Federkleid schon entwickelt ist und mithelfen kann vor der Kälte zu schützen, und wo das Nest liegt, ob in einem geschützten Kasten oder einfach unter einem Dachvorsprung mit "Durchzug".

In einem wärmeren Kasten müssen die Jungvögel auch nicht so lange gehudert werden, wie in einem kälteren Kasten. Das bedeuet, das eher beide Elterntiere ausfliegen können, um Nahrung zu suchen.

Natürlich ist das komplett das Gegenteil von den Hitzetagen, die wir in den letzten Jahren hatten.
Vielleicht muss man Kästen entwickeln, die man je nach Witterung auf geschlossen oder Durchzug stellen kann. ;)
Liebe Grüße
Elisabeth
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Markus » Montag 7. Juni 2021, 19:59

Hallo Elisabeth,

vielen Dank für Deine Bemühungen Licht ins Dunkel zu bringen. :thumbup:

Das „Pizza“ Prinzip ist mir schon klar und auch logisch.

Allerdings verstehe ich das bei unseren Seglern bisher so:

Da unsere Mauersegler, einst Felsenbrüter und sich zudem teils in frostigen Höhen aufhalten gehe ich von einer optimalen Wärmedämmung ihres Gefieders aus.

Wie relevant hier der Energieverlust tatsächlich ist, ist wohl schwierig (unmöglich) genau festzustellen.
Klar verbraucht der Seglerkörper bei Kälte doch vermehrt Energie, hier allerdings greift der natürliche Schutzmechanismus "Torpor", der benannte Starrezustand.

Jetzt kommt die Krux, welcher Kasten schützt den Vogel mehr?

Ein etwas wärmerer isolierter Kasten, in welchem der Segler später in den Energiesparmodus geht und vielleicht auch länger Futter suchen (sofern vorhanden) kann ?

Oder ein belüfteter Kasten, (früher in den Energiesparmodus) ähnlich seiner früheren Nistplatzsituation als Felsenbrüter ?

Klar, weitere Kriterien sind, wie schon ausgeführt, die Gefiederentwicklung der JV., Neststandort, Temperatur, Zeitraum und ..und ..und.
Für mich ist das eine kaum aufzulösende Frage, tendiere aber zu der Natürlicheren Nistplatzsituation (belüfteter Kasten), trotz Weitnauer. :S da die Sommer eindeutig heißer werden ;(

Dein letzter Satz hat mich in meiner Bastel und Erfinderleidenschaft angefixt. :rolleyes:
Dies wäre nicht mal so aufwändig und meine sogar dies schon mal an einem Seglerkasten gesehen zu haben,

Vielleicht liest ja @Wächter mit. ;) (Bimetall)

LG
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen - Vorsicht Kamera !

Beitrag von Markus » Montag 7. Juni 2021, 20:28

Biene hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 18:47
Wir werden unsere Kamera jedenfalls abschalten, wenn es im Nest zu heiss wird. :thumbup:
na dann doch besser der belüftete Kasten ;)

LG
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Elisabeth » Montag 7. Juni 2021, 20:41

Markus hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 19:59

Allerdings verstehe ich das bei unseren Seglern bisher so:

Da unsere Mauersegler, einst Felsenbrüter und sich zudem teils in frostigen Höhen aufhalten gehe ich von einer optimalen Wärmedämmung ihres Gefieders aus.

Wie relevant hier der Energieverlust tatsächlich ist, ist wohl schwierig (unmöglich) genau festzustellen.
Klar verbraucht der Seglerkörper bei Kälte doch vermehrt Energie, hier allerdings greift der natürliche Schutzmechanismus "Torpor", der benannte Starrezustand.

Jetzt kommt die Krux, welcher Kasten schützt den Vogel mehr?

Ein etwas wärmerer isolierter Kasten, in welchem der Segler später in den Energiesparmodus geht und vielleicht auch länger Futter suchen (sofern vorhanden) kann ?

Oder ein belüfteter Kasten, (früher in den Energiesparmodus) ähnlich seiner früheren Nistplatzsituation als Felsenbrüter ?

Dein letzter Satz hat mich in meiner Bastel und Erfinderleidenschaft angefixt. :rolleyes:
Dies wäre nicht mal so aufwändig und meine sogar dies schon mal an einem Seglerkasten gesehen zu haben,

Vielleicht liest ja @Wächter mit. ;) (Bimetall)

LG
Markus
Hallo Markus,
meinen Kastenfavorit kennst Du ja. ;-)

Der Segler fliegt die meiste Zeit unter gleissender Sonne und nicht in frostigen Höhen, auch wenn das manchmal bestimmt vorkommt. Nachts sucht er sich gezielt warme Luftschichten.
Ich würde sein Federkleid nicht mit dem einer Eiderente vergleichen wollen. ;)

Und das mit dem Felsenbrüter ist auch so eine Sache. Er fing scheinbar im Mittelalter an, sich Richtung Norden auszubreiten. Dort suchte er schon immer kleine Einzelstuben für seinen Nachwuchs. Wo ist denn seine ursprüngliche Brutheimat? Leider finde ich bisher keine verlässliche Antwort. Ich habe was von Nordafrika gelesen und da ist es an Felswänden nicht kalt und zugig. Vielleicht ist er da auch in innere Spalten gekrochen, daher seine Vorliebe für Einzelbrutplätze.
Ich glaube, der Gedanke an einen irgendwie gearteten Felsbrüter bringt uns nicht richtig weiter.

Bin auf jeden Fall gespannt auf Deine nächste Kastenerfindung mit Wetter-Wechsel-Modus. :thumbup: :D
Liebe Grüße
Elisabeth
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Markus » Montag 7. Juni 2021, 21:00

Elisabeth hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 20:41
Ich glaube, der Gedanke an einen irgendwie gearteten Felsbrüter bringt uns nicht richtig weiter.
glaube ich auch Elisabeth,

Wie schon von mir oft gesagt, vielleicht werden in dieser Frage, in nächster Zukunft die Sommer dermaßen extrem, dass sich die Frage nach Kälteschutz überhaupt nicht mehr stellen wird ;( daher ja auch jetzt schon meine Versuche zur Kastenkühlung.
Obwohl wir uns dies, gerade jetzt kaum vorstellen können ;)
LG
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Thömmes » Montag 7. Juni 2021, 23:24

Moin moin,
Elisabeth hat geschrieben:Und das mit dem Felsenbrüter ist auch so eine Sache. Er fing scheinbar im Mittelalter an, sich Richtung Norden auszubreiten. Dort suchte er schon immer kleine Einzelstuben für seinen Nachwuchs. Wo ist denn seine ursprüngliche Brutheimat? Leider finde ich bisher keine verlässliche Antwort.


Wenn man sich die Vorkommen in Russland und Skandinavien ansieht waren es wohl in der Mehrzahl Baumbrüter. Erst mit der quasi kompletten Abholzung Südeuropas und dem Verschwinden der Urwälder in Mitteleuropa bei gleichzeitigem enormen Wachstum der Siedlungen, haben sie sich wohl auf Gebäude umgestellt. In Russland und Skandinavien gibt es Urwälder noch heute, dort werden Siedlungen eher gemieden. Man liest immer mal wieder, dass sie Felsbrüter waren, sicher wird es das auch gegeben haben, aber die echten Beweise fehlen. In Südeuropa müsste man dann z. B. noch heute größere Brutvorkommen in Felshabitaten finden so wie beim Alpen- und Fahlsegler. Da ist aber Fehlanzeige. Baumbrüter waren und sind sie definitiv.
Die Vorliebe für Einzelstuben würde auch für Baumbrüter sprechen. Eine Spechthöhle kann man sich halt nicht mehr teilen und muss sie verteidigen. Ein Felshabitat könnte auch mit vielen, eng beieinander liegenden Nestern besetzt sein wie z. B. beim Alpensegler.
Liebe Grüße
Thomas
Nistmöglichkeiten 30 (Projektbeginn 2017)
Erwartet 8 Segler
Alle 8 angekommen, Der erste am 2/5/21, 2 am 6/5/21, einer am 7/5/21, 3 am 16/5/21; 3 Brutpaare komplett, letzter Segler 21/5/21
Brutpaare 3
Verlobungspaare 1

Biene

Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Biene » Dienstag 8. Juni 2021, 11:43

Elisabeth hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 20:41
... Und das mit dem Felsenbrüter ist auch so eine Sache. Er fing scheinbar im Mittelalter an, sich Richtung Norden auszubreiten. Dort suchte er schon immer kleine Einzelstuben für seinen Nachwuchs. Wo ist denn seine ursprüngliche Brutheimat? Leider finde ich bisher keine verlässliche Antwort. Ich habe was von Nordafrika gelesen und da ist es an Felswänden nicht kalt und zugig. ...
Hallo Elisabeth,

ja das wäre schön zu wissen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass es um 1000 n.Chr. eine Warmzeit gab mit Ackerbau in Grönland und Weinanbau in Schweden ...

Und zwischen 15. und 19. Jh. eine "kleine Eiszeit".

Weiss man wo sie zu diesen Zeiten gelebt haben ?
Liebe Grüße

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Markus
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Re: Hitzeschutz für Nistkästen

Beitrag von Markus » Dienstag 8. Juni 2021, 12:05

um beim Thema zu bleiben ;)
Elisabeth hat geschrieben:
Montag 7. Juni 2021, 20:41
Bin auf jeden Fall gespannt auf Deine nächste Kastenerfindung mit Wetter-Wechsel-Modus. :thumbup: :D
bin gerade erfolglos auf der Suche nach einer geeigneten Bimetallfeder.

ein Federweg von ca. 5 mm ,gerne mehr würde wohl genügen, dann nur noch ein Scharnier an den Deckel und die Diskussion über Lüften oder nicht, wäre ein für alle mal beendet ;)

Wer was bezügl. beschaffung Bimetallfeder weiss hier :thumbup:

LG
Markus
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